Siemens 

Siemens ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Elektronik und Elektrotechnik mit Hauptsitz in München, Deutschland. Das Unternehmen wurde 1847 gegründet und hat seitdem eine lange Geschichte innovativer Technologien und wegweisender Lösungen. Siemens ist in verschiedenen Branchen tätig, darunter Energie, Gesundheitswesen, Transportwesen und Industrieautomatisierung. Das Unternehmen ist bekannt für seine hochmodernen Produkte und Dienstleistungen, die dazu beitragen, die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Unternehmen und Gesellschaften weltweit zu verbessern. Siemens engagiert sich auch stark in der Forschung und Entwicklung neuer Technologien, um den sich wandelnden Bedürfnissen und Herausforderungen der modernen Welt gerecht zu werden

 

Siemens_Fernsehgerät_Fe3.png

Siemens-Fernsehapparat, ca. 1940 [1]

 

Inhaltsverzeichnis 

1. Einleitung 

2. Anfänge 

3. Gründer 

4. Zweiter Weltkrieg 

5. Aktiengesellschaft 

6. Vielfältigkeit 

7. Kritik 

8. Produkte 

 

1. Einleitung 

Das Ziel dieser Dokumentation ist es, einen zusammenfassenden Überblick über Siemens zu geben. Dabei sollen die wesentlichen Aspekte des Unternehmens, seine Tätigkeitsbereiche, Produkte und Dienstleistungen sowie seine Rolle in der Welt beleuchtet werden. Die Dokumentation soll einen umfassenden Einblick in die Innovationskraft von Siemens bieten und aufzeigen, wie das Unternehmen dazu beiträgt, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit in verschiedenen Branchen zu verbessern. Zudem soll sie das Engagement von Siemens in der Forschung und Entwicklung hervorheben, um den sich wandelnden Bedürfnissen und Herausforderungen gerecht zu werden. Insgesamt soll die Dokumentation ein klares Bild von Siemens vermitteln und die Bedeutung des Unternehmens in der heutigen globalen Wirtschaft verdeutlichen.

 

2. Anfänge 

Siemens ist ein globales Technologieunternehmen, das seine Ursprünge in Deutschland im Jahr 1847 hat. Es entstand nicht durch die gewöhnliche Gründung eines Einzelunternehmens, sondern durch das Zusammentreffen mehrerer Umstände und Bedingungen, die zu diesem Zeitpunkt in der Industriegeschichte vorherrschten. Die industrielle Revolution hatte eine enorme Nachfrage nach neuen Technologien und innovativen Lösungen geschaffen, insbesondere in Bezug auf Elektrizität und Kommunikation. Diese Dynamik ermöglichte es einem Unternehmen wie Siemens, sich erfolgreich zu etablieren. Die erste bedeutende Erfindung, die das Unternehmen hervorbrachte, war ein Telegrafenapparat, der Nachrichten über lange Strecken senden konnte. Dieser Telegraph, genannt "Zeigertelegraph", revolutionierte die Kommunikation, indem er die Übermittlung von Nachrichten auf lange Distanzen viel schneller und effizienter machte als bisherige Methoden. Siemens wuchs schnell und breitete sich international aus, was durch die Eröffnung einer Büros in London im Jahr 1850 und in St. Petersburg im Jahr 1855 unterstrichen wurde. Dieser globale Fokus war von Beginn an ein Markenzeichen von Siemens und ermöglichte es dem Unternehmen, an der Spitze technologischer Entwicklungen und Innovationen zu stehen.

 

Siemen-Halske [2]

 

3. Gründer 

Die Gründung von Siemens geht auf zwei Hauptpersonen zurück: Werner von Siemens und Johann Georg Halske. Werner von Siemens, geboren am 13. Dezember 1816, war das vierte von vierzehn Kindern. Er hatte eine vielseitige Karriere, die von der Arbeit als Tischler bis hin zum Militärdienst reichte. Im Alter von 30 Jahren, während er als Artillerieoffizier in der Preußischen Armee diente, erkannte Siemens das Potenzial der neu entstehenden elektrischen Telegrafie und widmete sich der Entwicklung von Verbesserungen in diesem Bereich. Siemens' zentrale Idee war die Entwicklung eines verbesserten Zeigertelegraphen, ein Gerät, das die Übermittlung von Nachrichten über lange Distanzen ermöglichte. Diese Erfindung führte zur Gründung der Firma Siemens & Halske, dem Vorläufer der heutigen Siemens AG. Johann Georg Halske, geboren am 30. Juli 1814, war ein deutscher Mechaniker und Unternehmer. Er arbeitete in mehreren mechanischen Werkstätten und Fabriken, bevor er sich selbstständig machte. Halske war maßgeblich an der Produktion des Zeigertelegraphen beteiligt und wurde aufgrund seines technischen Geschicks und seiner Erfahrung als idealer Partner für Siemens angesehen.

 

Werner von Siemens – Wikipedia

Werner von Siemens [3]

 

Johann Georg Halske - Wikipedia

Johann Georg Halske [4]

 

Die Partnerschaft von Siemens und Halske war entscheidend für den Erfolg des Unternehmens in den frühen Jahren. Siemens' visionäre Denkweise und Halskes technische Fähigkeiten ergänzten sich perfekt und ermöglichten es dem Unternehmen, rasch zu wachsen und sich als führende Kraft in der aufstrebenden Elektroindustrie zu etablieren.Es ist bemerkenswert, dass Siemens und Halske trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe und Erfahrungen eine erfolgreiche Partnerschaft eingegangen sind, die zur Gründung eines der weltweit führenden Technologieunternehmen führte. Ihre Vision, Ausdauer und Innovationsfähigkeit sind ein wichtiger Teil der DNA von Siemens und haben dazu beigetragen, den Kurs des Unternehmens bis heute zu prägen.

 

4. Zweiter Weltkrieg 

Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1939 wurde Siemens mit kriegsrelevanten Aufträgen überhäuft, was zur vollen Auslastung seiner Kapazitäten führte. Im Laufe des Krieges verlagerte das Unternehmen seine Produktionsstätten überall in Deutschland und auch in die besetzten Gebiete. Hier nutzte Siemens in großem Umfang "Fremdarbeiter" und Zwangsarbeiter, einschließlich sogenannter "Ostarbeiter". In direkter Nähe zum Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück errichtete Siemens & Halske ab Juni 1942 Produktionsbaracken. In diesen neu geschaffenen Siemenslagern entstanden das Wernerwerk für Fernsprechgeräte, Radio und Messgeräte. Die Leitung des Lagers übernahm SS-Hauptscharführer Grabow. Die Arbeit wurde bald in zwei Schichten ausgeführt, außer an Wochenenden, da auch zivile Arbeiterinnen in der Anlage tätig waren. Als Angestellte unterstanden diese Zivilarbeiterinnen dem Betriebsleiter und Ingenieur Otto Grade.

Darüber hinaus betrieb Siemens Produktionseinrichtungen in Auschwitz und Lublin, wobei die Arbeitskräfte von KZ-Häftlingen gestellt wurden, die von der SS gemietet waren. Der Krieg führte zur Zerstörung zahlreicher Siemens-Produktionsstätten. Während der Schlacht um Berlin wurden die Werke in Berlin vollständig geschlossen. Hermann von Siemens, der Firmenchef von 1941 bis 1956, wurde 1945 vorübergehend im Kriegsverbrechergefängnis in Nürnberg festgehalten und als Zeuge befragt, allerdings wurde er nicht angeklagt. Er spielte eine wesentliche Rolle bei der Wiederbelebung des Unternehmens nach dem Zweiten Weltkrieg, indem er den schnellen Wiederaufbau von München und Erlangen aus leitete.

 

1945–1966 - Unternehmensentwicklung - Deutschland

Wiederaufbau und Aufstieg zum Weltkonzern [5]

 

5. Aktiengesellschaft 

Im Jahr 1890 übergab Werner von Siemens die Geschäftsführung an seinen Bruder Carl und seine Söhne Arnold und Wilhelm. Sieben Jahre später wurde Siemens & Halske zu einer Aktiengesellschaft. Im Wettbewerb mit der Allgemeinen Electricitäts-Gesellschaft (AEG) erlangte Siemens internationale Aufmerksamkeit.1966 wurde die Siemens AG gegründet, die die Aktivitäten von Siemens & Halske, Siemens-Schuckertwerke und Siemens-Reiniger-Werke bündelte. Sie strukturierte sich in verschiedene Technologiebereiche und unterhielt mehrere Zentralabteilungen für einheitliche Führung.

In den späten 1960ern und 1970ern erwarb Siemens die Zuse KG und fusionierte ihren Haushaltsgerätesektor mit Bosch. Trotz einiger Verkäufe von Tochtergesellschaften und temporären Mitarbeiter- und Umsatzrückgängen, expandierte Siemens weiterhin global. Bis zu den 1980er Jahren wurden 50% des Gesamtumsatzes im Ausland erzielt, und bis zu den 1990er Jahren stieg dieser Anteil auf zwei Drittel. 1989 war Siemens die drittgrößte Publikumsgesellschaft in Deutschland mit rund 538.000 Aktionären.

 

Siemens & Halske. Aktie 1897 - Public domain banknote scan

Siemens & Halske AKtie 1897 [6]

 

6. Vielfältigkeit 

Siemens ist ein global operierendes Unternehmen, das in diversen Geschäftsbereichen tätig ist und eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen bietet. Dazu zählen Lösungen in der Energietechnik für konventionelle und erneuerbare Energien, Automatisierungs- und Antriebstechnologien in der Industrietechnik sowie digitale Lösungen zur Prozessoptimierung. Unter dem Namen Siemens Healthineers liefert das Unternehmen medizinische Bildgebungs-, Labordiagnostik- und Gesundheits-IT-Lösungen. Im Bereich Gebäudetechnik werden intelligente Systeme für Energieeffizienz und Komfort angeboten. Siemens' Mobilitätsdivision stellt Lösungen für städtischen und interurbanen Verkehr bereit, während das Unternehmen auch Haushaltsgeräte über die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH anbietet. Die Vielfalt dieser Geschäftsbereiche verdeutlicht Siemens' Engagement, globale Herausforderungen anzugehen und den Alltag weltweit zu verbessern.

 

7. Kritik 

Siemens hat in der Vergangenheit mehrere Kontroversen erlebt. Im Schwarzbuch Markenfirmen von 2010 wurde Siemens vorgeworfen, an der Massenvertreibung und Zerstörung von Lebensgrundlagen durch Staudammprojekte beteiligt zu sein. Der Konzern erhöhte auch die Gehälter der Führungskräfte um durchschnittlich 30%, während Arbeiter Lohnkürzungen hinnehmen mussten. Siemens geriet auch wegen Geschäften mit dem Iran, insbesondere durch die Lieferung von Überwachungstechnologie, in die Kritik. Der Konzern zog sich 2010 aus dem Iran zurück. Im Russlandgeschäft wurde Siemens der Bestechung und Korruption beschuldigt. Der Konzern stoppte die Geschäfte mit Russland 2022 nach dem Angriff auf die Ukraine. Des Weiteren war Siemens wegen der Lieferung von Gasturbinen auf die Krim und der Missachtung von Sanktionen betroffen. Siemens stand zudem auch in der Kritik wegen des Auftrags zur Lieferung von Signaltechnik für ein umstrittenes Steinkohlebergwerk in Australien und der Kooperation mit der Regierung des belarussischen Diktators Aljaksandr Lukaschenka.

 

8. Produkte 

 Mit innovativen Lösungen in den Bereichen Energie, Gesundheitstechnologie, Mobilität und Industrieautomation hat Siemens einen maßgeblichen Einfluss auf zahlreiche Branchen weltweit. Die Produkte von Siemens zeichnen sich durch ihre hohe Qualität, Zuverlässigkeit und technologische Exzellenz aus, was das Unternehmen zu einem vertrauenswürdigen Partner für Kunden auf der ganzen Welt gemacht hat. Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung bleibt Siemens an der Spitze des technologischen Fortschritts und setzt Standards für zukünftige Erfolgsprodukte.

 

Siemens D-Zug<br> Rfv2, Rfe1, Rfv1, Rfl1 <br> 1924 | Röhrenradios

Schon damals gab es Bausteine bzw. Module: Siemens Röhrenverstärker, Model: D-Zug [7]

 

Der Siemens D-Zug ist ein einzigartiger Rundfunkempfänge. Es handelt sich um einen historischen Radioempfänger, der in Deutschland weit verbreitet war. Der D-Zug konnte mit anderen Geräten verbunden werden und ermöglichte so das Hören von Rundfunksendungen. Der Siemens D-Zug verfügte über 4 Röhren und hatte verschiedene Betriebsmodi, darunter Akku- und/oder Batteriebetrieb. Das Hauptprinzip des Empfängers war entweder Geradeaus oder Audion mit Rückkopplung. Er hatte 2 AM-Kreise, um den Empfang von Radiosignalen zu optimieren. Für die Wiedergabe benötigte der D-Zug externe Lautsprecher, die an das Gerät angeschlossen werden mussten. Es handelte sich um ein zeitgemäßes Radio mit den technischen Eigenschaften der damaligen Zeit. Der Siemens D-Zug ist ein interessantes Beispiel für die Entwicklung der Radiotechnologie in den 1920er Jahren und kann als historisches Artefakt betrachtet werden. Weitere Informationen und Bilder zu diesem Modell können auf der Website Radiomuseum.org unter der ID 73023 gefunden werden.

 

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Siemens Fernsehapparat 1935 [1]

 

Im Jahr 1930 startete in Berlin der erste europäische UKW-Fernsehsender, der anfangs 60-Zeilen-Bilder ohne Ton ausstrahlte. Vier Jahre später wurde das System auf 180 Zeilen und 25 Bilder pro Sekunde verbessert, und ein zweiter Sender fügte den entsprechenden Ton hinzu. Das weltweit erste regelmäßige und öffentliche Fernsehprogramm sendete ab 1935 der Sender Paul Nipkow in Berlin-Witzleben. Für den Heimempfang war ein spezieller Fernsehempfänger notwendig. Der Fe 3, einer der frühen Fernsehempfänger, bot eine Bildqualität mit 180 Zeilen. Der Ton wurde durch ein 3-Röhren-Reflexgerät empfangen. Obwohl Ton- und Bildsignale über eine gemeinsame Antenne kamen, mussten sie getrennt verarbeitet werden. Das Bildsignal wurde an eine Braunsche Hochvakuumbildröhre weitergeleitet, die eine Bildfläche von 18 mal 22 Zentimetern hatte. Der Preis für diesen Fernsehempfänger war jedoch hoch: Er kostete 1.800 Reichsmark, also das 24-Fache eines Volksempfängers, weshalb er anfangs nur wenigen zugänglich war.

 

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Siemens Großraum II-Projektor, 1938 [1]

 

Die ersten öffentlichen Filmvorführungen in Deutschland fanden 1891 in Berlin statt, ermöglicht durch den Schnellseher, ein Vorläufer des Filmprojektors, entwickelt von System Anschütz. Dieses Gerät bestand aus einem drehbaren Rad mit 24 gleichmäßig angeordneten Diapositiven, die einfache Bewegungen von Menschen und Tieren darstellten. Beleuchtet wurden die Dias durch eine Blitzröhre, und gegen Geldeinwurf konnte man eine etwa 20-sekündige Vorführung sehen. Die Entwicklung richtiger Filmprojektoren dauerte jedoch noch einige Zeit. 1931 brachte Siemens einen Standard-Projektor für 16-mm-Filme auf den Markt. Dieses Modell zeichnete sich durch ein innovatives Schaltwerk aus, das eine hohe Lichtleistung bei gleichzeitiger Schonung des Films ermöglichte, sowie durch einen stabilen Bildstand und geringe Geräusche. Im Jahr 1938 stellte Siemens den Großraum-II-Projektor vor, den damals weltweit lichtstärksten Schmalfilm-Projektor mit Glühlampe. Dieser Projektor erzeugte einen Lichtstrom von 350 Lumen und wurde mit einer 550-Watt-Lampe betrieben, die allerdings einen speziellen Transformator benötigte, der im Koffer des Projektors eingebaut war.

 

Siemens-Telefon „Hockender Hund“ 1929 [8]

 

Das innovative Design integrierte Hörer und Nummernschalter in einem schlanken Gehäuse aus schwarzem Bakelit, das an einen hockenden Hund erinnerte. Obwohl eine limitierte Musterfertigung stattfand, wurde das patentierte Telefon nie offiziell auf den Markt gebracht. Aufgrund von Standfestigkeitsproblemen und anderen Nachteilen blieb der "Hockende Hund" eine Seltenheit, und heute sind nur wenige Exemplare in Museen zu finden.

 

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Siemens-Kino-Kamera D, 1934 [1]

 

Siemens war auch im Bereich des Filmens tätig. Im Jahr 1929 präsentierte das Unternehmen seine 16-mm-Filmkameras der Typen A und B sowie einen Standardprojektor. Durch Verträge mit AGFA und KODAK zur Lieferung von 16 mm-Film in speziellen Siemens-Kassetten konnte Siemens seine Produkte weltweit vertreiben. Während die einfachere Kamera A bald vom Markt genommen wurde, führte die Weiterentwicklung der Kamera B und des Standardprojektors zu neuen Modellen. Ein Vorteil dieser Kameras war die Kompatibilität mit Objektiven verschiedener Hersteller, was den Käufern eine größere Auswahl bot. Ein bemerkenswerter Einsatz der Siemens-Kameras fand 1934 statt. Anlässlich der deutschen Himalaja-Expedition wurden die Siemens-Kino-Kameras B und D am Nanga Parbat unter extremen Bedingungen in einer Höhe von 7.050 Metern eingesetzt. Die Kameras lieferten eine so hohe Bildschärfe, dass eine 500.000-fache Vergrößerung der Aufnahmen für Vorführungen in Kinos möglich wurde. Dies ermöglichte erstmals die Übertragung von Schmalfilmaufnahmen auf Normalfilmformat, was neue Möglichkeiten für die Produktion von Dokumentarfilmen eröffnete.

 

 

Quellen [27.11..2023]

[1] https://www.siemens.com/de/de/unternehmen/konzern/geschichte/technik/konsumgueter-und-beleuchtungstechnik/rundfunk-und-fernsehgeraete.html

[2] https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Siemens-Halske.jpg

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_von_Siemens

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Johann-Georg-Halske.jpg

[5] https://www.siemens.com/de/de/unternehmen/konzern/geschichte/unternehmen/1945-1966.html

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Siemens_%26_Halske._Aktie_1897.jpg

[7] https://www.welt-der-alten-radios.de/ausstellung-roehrenradios-1900-580.html

[8]https://de.wikipedia.org/wiki/Hockender_Hund

[9] https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Siemens_RFE_37.jpg

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